Gynäkologie

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Osteoporose: Nicht-medikamentöse Therapie
Hier liegt ein Schwerpunkt auf einer entsprechenden Ernährungsumstellung auf kalziumreiche und phosphatarme Kost.

Regelmäßige körperliche Aktivität, die die Knochen nicht einer Bruchgefahr aussetzen, z. B. Gymnastik, Schwimmen (insbesondere Rückenschwimmen), Wandern, Walking etc. Mit Sport kann man in jedem Alter beginnen. Auch, wer schon unter Osteoporose leidet, kann damit anfangen. Bewegung regt den Knochenstoffwechsel an. Es fördert aber auch die Beweglichkeit und das Wohlbefinden.

 

In jedem Fall gesund. Diese Maßnahmen können auch schon als Vorbeugung angewandt werden. In jedem Fall sind sie, auch unabhängig von Osteoporose, für jeden Menschen zu empfehlen.

 

Wärme tut Betroffenen besonders gut. Häufig werden physikalische Maßnahmen verordnet. Schmerzlindernd wirken meistens Massagen, Kälte- und Wärmebehandlung. Auch Elektrotherapie und Hydrotherapie sind möglich. Einen Überblick über physikalische Maßnahmen zur Schmerzlinderung finden Sie hier.

 

Krankengymnastik Zur Stärkung der Rückenmuskulatur und der Bauchmuskulatur werden häufig krankengymnastische Übungen durchgeführt. Beugende Übungen der Wirbelsäule sollten vermeiden werden, weil sie die betroffenen Wirbel zu stark belasten.

 

NEU! Starke Schwingungen für Muskeln und Knochen. Zur Zeit wird ein neues Gerät zum gezielten Training der Muskulatur bei Osteoporose erprobt. Das Gerät arbeitet mit starker Vibration, die auf Muskulatur und Knochen übertragen werden. So soll der Knochen zur verstärkten Neubildung anregt und die Muskulatur aufgebaut werden.

 

Halbelastische Mieder Nach Wirbelkörperfrakturen werden oft halbelastische Mieder verordnet. Sie dienen im Wesentlichen der Mobilisation, also der Förderung der Beweglichkeit und helfen, die auftretenden Schmerzen zu lindern.

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Osteoporose

 



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