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Selbsttest: Sind Sie in den Wechseljahren?

Dieser Test kann bereits erste Hinweise darauf geben, ob Ihr Körper sich in dieser Phase der hormonellen Umstellung befindet und möglicherweise Hilfe braucht. Sollte dies der Fall sein oder sollten Sie sich unsicher fühlen, dann sprechen Sie bitte mit Ihrem Gynäkologen/Ihrer Gynäkologin über das Testergebnis.

 

Sind Sie in den Wechseljahren?

Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte mit JA oder NEIN:

  1. Haben Sie deutliche Veränderungen Ihrer Monatsblutungen festgestellt?
  2. Leiden Sie unter Hitzewallungen oder plötzlichen Schweißausbrüchen?
  3. Ist Ihre Haut deutlich trockener als früher?
  4. Können Sie abends neuerdings schlecht einschlafen und wachen Sie in der Nacht mehrmals grundlos auf?
  5. Sind Sie tagsüber müde und können sich schlecht konzentrieren?
  6. Lässt bei Ihnen die Lust am sexuellen Verkehr mit Ihrem Partner nach oder haben Sie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr?
  7. Fühlen Sie sich häufig ängstlich oder niedergeschlagen?
  8. Verlieren Sie beim Lachen, Husten oder Niesen manchmal ein paar Tropfen Urin oder müssen Sie häufiger zur Toilette als früher?
  9. Sind Sie häufig nervös und gereizt, auch ohne konkreten Grund?

Wenn Sie eine oder mehr Fragen mit JA beantwortet haben, dann kann das ein erster Hinweis darauf sein, dass Sie in den Wechseljahren sind und dass Ihrem Körper die Umstellung der Hormone Probleme bereitet.

 

Wenn Sie sich bereits in ärztlicher Behandlung befinden, beantworten Sie bitte die folgenden Fragen mit JA oder NEIN:

  1. Bemerken Sie unter der Einnahme eines Hormonpräparates häufiger als früher ein Spannungsgefühl in der Brust?
  2. Leiden Sie unter der Einnahme eines Hormonpräparates häufiger als früher unter Kopfschmerzen oder Übelkeit?
  3. Haben Sie neuerdings an Gewicht zugenommen oder Wassereinlagerungen festgestellt?
  4. Haben Sie den Eindruck, dass Sie immer noch „in den Wechseljahren" stecken, weil sich Ihre Beschwerden nicht oder nur wenig - trotz ärztlicher Therapie - gebessert haben?
  5. Haben Sie unregelmäßige Blutungen oder Zwischenblutungen?
  6. Werden Sie bereits länger mit einem Hormonpräparat behandelt, das regelmäßige Blutungen gewährleistet und möchten Sie die Blutungen möglichst nicht mehr haben?

Wenn Sie ein oder mehrmals mit JA geantwortet haben, dann empfiehlt sich ein Gespräch mit Ihrem behandelnden Gynäkologen/Ihrer Gynäkologin. Er/sie wird mit Ihnen gemeinsam darüber entscheiden, ob Ihre Behandlung den aktuellen Bedürfnissen Ihres Körpers entspricht oder neu angepasst werden sollte. Ein Gespräch lohnt sich in jedem Fall.

 

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