Haut und Haar

Akne
Allergien
Berufsdermatosen
Anatomie
Bakterien
Ekzeme - Juckflechte
Erbkrankheiten
Haare
Haarausfall - Alopezie
Kleidung
Nagel
Narben und Narbenbehandlung
Neurodermitis
Parasiten, Ungeziefer, Insekten
Hautpilze
Psoriasis
Sexuell übertragene Erkrankungen
Sonne, Hitze, Kälte
Symptome
Talg- und Schweißdüsen
Tattoos und Piercing
Bösartige Tumore
Gutartige Tumore
Verhornungsstörungen
Viren
Vitiligo
Wundmanagement

 

Haarausfall: Haarbodenbiopsie

Bei einer Biopsie wird in der Medizin dem lebenden Körper Gewebe entnommen, das dann im Labor weiter untersucht werden kann. Vorteil ist, dass dieses Gewebe allen möglichen Formen von Untersuchungstechniken unterzogen werden kann, ohne den Körper damit zu belasten oder evt. zu schädigen.

 

Kopfhaut wird entnommen

Bei der Diagnostik des Haarausfalls wird eine Biopsie vor allem dann eingesetzt, wenn die Ursache von Kopfhauterkrankungen unklar ist, oder bei vernarbenden herdförmigen Alopezien. Bei der Haarbodenbiopsie wird dem Betroffenen - unter örtlicher Betäubung - ein etwa 4 mm großes Stück Kopfhaut entnommen, das dann unter dem Mikroskop weiter untersucht wird.

Top

MedizInfo®Haut und Haar: Haarausfall wird unterstützt durch
Klick zu biokyb life sience AG

Zur Übersicht
Haarausfall - Alopezie

 



MedizInfo®Homepage
zur Startseite

zur Übersicht
des Unterthemas
zur Übersicht
des Oberthemas

MedizInfo®Shop

Feedback - Email: redaktion@medizinfo.com

Grüne Links im Text?