Operationen und Eingriffe

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Chirurgie

Teilnarkose und örtliche Betäubung

Vor Operationen und Eingriffen muss die Empfindungswahrnehmung unterbrochen werden. Man spricht auch von Anästhesie. Dazu gibt es - je nach Art des geplanten Eingriffs - verschiedene Verfahren, die entweder das Bewusstsein vollständig ausschalten (Allgemeinanästhesie) oder bei denen eine Teilnarkose (Regionalanästhesie) vorgenommen wird.
Was geschieht bei einer Teilnarkose?
Die Schmerzleitung vom Operationsgebiet zum zentralen Nervensystem wird unterbrochen.
Vorbereitung auf die Teilnarkose
Ein Gespräch mit dem Narkosearzt bereitet auf die Operation und Narkose vor.
 
Formen der Teilnarkose
Je nachdem, an welcher Stelle des Körpers die Teilnarkose erfolgt, werden einzelne Formen unterschieden.
Spinalanästhesie
Die Spinalanästhesie oder Lumbalanästhesie ermöglicht schmerzfreie Eingriffe unterhalb des Bauchnabels.
 
Periduralanästhesie
Hier werden die Rückenmarkshäute nicht durchstochen.
Kaudalanästhesie
Die Kaudalanästhesie ist eine Sonderform der Periduralanästhesie.
 
Periphere Leitungsanästhesie
Bei der peripheren Leitungsanästhesie werden entweder einzelne Nerven oder ganze Nervengeflechte betäubt.
   

 



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